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Nichts
Die
Zeit zieht vorbei, voran
Sekunden, Minuten, Stunden
Nichts das mich treibt an
Bin nicht mit der Welt verbunden
Fliege
Gedanken
schweifen endlos weit
Zeigen vieles was einst war
So tiefe Leere, so befreit
Und war doch niemals da
Nirgends
Gesichter
tief in meiner Seele
Lachen und verspotten mich
Und die Freunde die ich sehe
Hören zu und hören nicht
Schreie
Kreischen
und Verzweifeln
Stummer Tanz aus purem Wahn
Versuche zu begreifen
Wieso ich's nicht beenden kann
Kreislauf
Wiederholung
in die Ewigkeit
Harmonie aus Disharmonie
Nichts erreicht, nichts verbleibt
Lang verlorene Sinfonie
Unbedauert
So
wunderschön, so unvollkommen
Verfänglich wie ein Traum
Von deiner Seele eingenommen
Die ich nur so kann schauen
Wahn
Und
unbedeutend ist die Uhr
Meine eigene Zeit steht
Nichts Echtes, Traumbilder nur
Mein Irrsinn bald vergeht
Schnell
Die
Wirklichkeit holt mich ein
Und wenn ich öffne meine Augen
Seh' ich, nichts war, wird je sein
Nichts erlebt, nicht vorausschauen
Nichts
Zurück
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