Schmerz
Schmerz,
der mir den Atem nimmt
Sehnsucht, die kein Ende find't
Angst, die mir das Herz erstickt
den Traum in tausend Scherben bricht
Seele,
einsam und allein
lässt kein' Hoffnung mehr herein
will nicht gehen, will nicht bleiben
sich an vergossenen Tränen weiden
Lass
los! Lass frei!
Das Schicksal, es ist einerlei
Der Vogel fliegt wohin er will
Lass ihn ziehen, er kennt sein Ziel
Die
Zeit gibt Antwort
Nur sie kennt das wahre Wort
nicht gut, nicht fair, nicht gerecht
aber auch niemals nur schlecht
Dunkle
Augen, rein und klar
auch sie sind einmal nicht mehr da
alles endet, alles vergeht
Liebe in Erinnerung weiterlebt.