Verdammnis
Wo niemand
wartet, niemand weint
kein Leid und keine Freude mehr
wo Einsamkeit die Sehnsucht küsst
und Schicksal sich mit ihr vereint.
Wo die
Sterne untergehen
und die Sonnen neu erstehen,
wo Hass und Angst ein blasses Bild
ein Atemzug das Leben nimmt.
Wo ich
wandere Tag um Tag
und Nacht um Nacht im Traume schon
wo Hoffnung alles vermag
und jede Sorge fliegt davon.
Dort
werde ich dich treffen, dich berühren
deine Seele, deinen Schmerz an mich ketten,
mit Wahrheit deinen Geist verführen
und uns beide aus dem Himmel retten.