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Der Zorn des Blattes!Ein wütend Blatt trennt sich vom Baum,Im Winde gleitet es hinunter, Den Boden berührt es schon am Saum, Erst bewusstlos und schon munter, Da es sich den Kopf geschlagen, Wirkt es nun doch leicht geknickt, Beginnt es sich selbst zu fragen: "War das nicht gar ungeschickt?" Denn auf einmal war es ganz allein, Traurig...trocken...verloren...klein... Randbemerkung/Erklärung:Wieder nichts weltbewegendes und wieder ein Gedicht, das ich in einer Freistunde geschrieben habe. Genaugenommen habe ich nur zwei Gedichte in Freistunden geschrieben... also kein falsches Bild bekommen. Typischer Fall von Langeweile-Lyrik. Ich wollte etwas über ein Blatt schreiben und das kam dabei heraus, große Hintergedanken gibt es nicht...zurück zur Lyrik-Übersicht |
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