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Wie die Zeit mir in der Hand zerrinnt,
Randbemerkung/Erklärung:Kurz zu dem Titel: Manche mögen sagen, dass es wohl besser gewesen wäre, wenn ich einfach "ohne Titel" geschrieben hätte und das mag vielleicht sein. Trotzdem drücken die Punkte etwas anderes aus... eine Stille des in sich Verharrens, ein Nachdenken, etwas aussprechen wollen, doch es stirbt auf den Lippen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.Ok, ich weiß, es ist nichts großartiges. Ich habe es in einer Freistunde in der Schule geschrieben, in der 8. (=12. in Deutschland, aber in Österreich letztes Jahr), als ich mir irgendwie Gedanken darüber gemacht habe, dass ich bald schon in München sein würde. Es klingt optimistischer, als ich in diesem Moment war, denn irgendwie befand ich mich eher in einer wehmütigen Stimmung, immerhin sind meine besten Freunde in Wiener Neustadt und Umgebung, also entfernungsmäßig nicht gerade in Laim. Ich wollte mir damit wohl eher selbst Mut zusprechen. Achja, falls ihr das lesen solltet (die angesprochenen wissen's schon ;) ): Ihr fehlt mir und schaut's endlich mal wieder nach München (Bundesheer ist ein Hindernis, aber kein Grund!)!!! zurück zur Lyrik-Übersicht |
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